
Corriere espresso
TNT DHL UPS
Via Asseggiano 43D
VENEZIA MESTRE
30174 ITALY
QUANDO SI USAVA LA PENNA..... VENEZIA MAGICA LA LAVORAZIONE DEL VETRO ARTISTICO
info@pergamos.it
TERMINI E CONDIZIONI CONTRATTUALI PRIVACY E COOKIE POLICY DIRITTO DI RECESSO INFORMAZIONI SULLA PRIVACY INFORMAZIONI DI CONTATTO
© Giampaolo Sardi P.I. 02260660275
Die Idee, Zeichen zu nutzen, um Gedanken und Worte darzustellen und zu vermitteln, war eine der größten Leistungen der menschlichen Vorstellungskraft: es ist sogar möglich, dass die Erfindung der Schrift mehr als jede andere Idee die soziale und kulturelle Entwicklung erleichtert hat.
In einigen Büchern liest man, dass in den ältesten Gesellschaften die Kenntnis der Schrift mehr als ein Privileg war, sie war eine soziale Funktion, verbunden mit Religion und der Kunst zu regieren.
Man weiß nicht, wann und wie man zu schreiben begann; in verschiedenen Texten liest man, dass die Menschen schon einige Jahrhunderte vor 3000 v. Chr. schrieben, da uns Tontafeln erreicht haben, die von den Sumerern Mesopotamiens um jene Zeit beschrieben wurden, in denen die ersten Formen sicher bildhaft waren.
Die Bilderschrift, heute als erste Stufe der eigentlichen Schrift angesehen, besteht aus Zeichnungen, die aufeinander folgen und eine Erzählung oder eine Kette von Ideen bilden.
Von der Bilderschrift ging man zur ideografischen und dann zur analytischen Schrift über, bis zur Erfindung der phonetischen Systeme – zunächst silbisch und dann alphabetisch -, die das Schreiben einfacher machte, seine Flexibilität förderte und die Zahl der notwendigen Symbole stark verringerte.
Die Schrift ist ein universelles Kommunikationsmittel, und Kalligrafie bedeutet, die Aufmerksamkeit auf die Regeln von Schönheit und Harmonie zu richten, die die Form der Buchstaben bestimmen.
Auch die Römer legten großen Wert darauf, die Buchstaben offizieller Inschriften zu zeichnen und zu meißeln, so dass noch heute römische Buchstaben zu den schönsten, lesbarsten und ausgewogensten zählen.
In Italien entstand die „Kursive“, also die nach rechts geneigte Schrift. Dieser Stil vermittelt ein Gefühl großer Eleganz, aber auch größerer Vertraulichkeit und entfernt sich von der Feierlichkeit der römischen Majuskel. Die päpstliche Kanzlei zum Beispiel schickte Briefe in diesem Stil an verschiedene Bischöfe und Herrscher, so dass er zum typischen „königlichen“ Stil wurde. Tatsächlich leitet sich von dem Wort „cancelleria“ sein Name „cancelleresco“ (in Italien verwendet) oder „cancery“ (in England verwendet) ab. Die Angelsachsen nennen die Kursive noch heute Italic, weil sie sie auf Briefen aus Italien sahen.
Für die westliche Kultur ist Italien ein wichtiger Bezugspunkt, da es in zweitausend Jahren Geschichte ein äußerst reiches Erbe an Schriften aufgebaut hat, die noch heute als grundlegende Vorbilder gelten, wie zum Beispiel die ursprünglichen Kalligrafien, die unsere Vorfahren in den Zeiträumen vom 5. Jh. v. Chr. bis zum 18. Jh. verwendeten, wie: Rustica, römische Capitalis quadrata, Unziale, Gotisch, kursive Cancelleresca, Rundschrift und englische Kursive.
Die Technik und die Verbreitung von Computern überall haben dazu geführt, dass der Füller fast nicht mehr benutzt wird. Auch in den Schulen gibt es die „schöne Kalligrafie“ nicht mehr.


Expresskurier
TNT DHL UPS
Via Asseggiano 43D
VENEZIA MESTRE
30174 ITALY
ALS MAN NOCH DEN FÜLLER NUTZTE..... MAGISCHES VENEDIG DIE BEARBEITUNG VON KUNSTGLAS
info@pergamos.it
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN DATENSCHUTZ- UND COOKIE-RICHTLINIE WIDERRUFSRECHT DATENSCHUTZHINWEISE KONTAKTINFORMATIONEN
© Giampaolo Sardi USt-IdNr. 02260660275